Der Schweizer Künstler Linus von Moos wurde 1986 in Sarnen geboren. Schon in seinen Jugendjahren entdeckte er die Kunstform Graffiti für sich und war von der dynamischen und klaren Linienführung fasziniert. Diese frühe Inspirationsquelle und der

stete Drang seiner Kreativität neue Ausdrucksformen zu verleihen, beeinflussten von Moos künstlerischen Werdegang massgeblich. Während die Ausbildung zum Dekorationsgestalter ihm verschiedenste Materialien und Techniken näher brachte,

verfeinerte das anschliessende Praktikum und die Arbeit als

Grafiker und Illustrator sein Kompositionsverständnis.

Nach einer längeren Nordamerikareise entschied sich von Moos schliesslich dazu, vollumfänglich als freischaffender Künstler

und Illustrator tätig zu sein.

 

Seine frühe Affinität zur Graffitikunst beeinflusst viele seiner Werke spürbar. Klar gezogene Linien trennen satte Farbflächen voneinander ab. Die harte Liniensprache stammt auch tatsächlich von harten Pinseln, denn von Moos malt am liebsten mit alten, gebrauchten Pinseln, welche eine Strichführung erlauben, die einzigartig ist. Die vertiefte Auseinandersetzung mit seinen Skizzen hat dazu geführt, dass Schattierungen zu einem weiteren tragenden Stilelement seiner Bilder wurden.

 

Ein wiederkehrendes Motiv von von Moos Arbeiten ist die Grazie der Natur in all ihrer Schönheit und Vielfalt. Muster, Farben und Formen wiederholen sich, erschaffen zusammen ein Ganzes und sind zugleich einzeln eine Welt für sich. Ein Makro- und Mikrokosmos, in welchem es laufend etwas Neues zu entdecken gibt. Die Vergänglichkeit der Natur steht dabei in einem interessanten Spannungsverhältnis zur Graffitikunst. Denn während ein Künstler sich mit jedem Bild verewigt, existiert ein Wandbild oft nur vorübergehend. Somit sind von Moos Naturmotive auch eine schöne Anspielung auf die Fragilität des eigentlichen Kunstwerks; er hinterlässt sozusagen ein Stück Vergänglichkeit.

photo by: Michael Calabro

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